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Zweites "Progress Report"-Treffen des NFP 63 in Bern

 

Am 29. und 30 Mai 2012 fand das zweite "Progress Report"-Treffen des Nationalen Forschungsprogramms "Stammzellen und regenerative Medizin" (NFP 63) in Bern statt.

​Die Forschungsgruppen haben an diesem Treffen ihre Resultate des vergangenen Jahres präsentiert und mit den anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern diskutiert. Mit der Idee, den Nachwuchs zu fördern, wurden die meisten Präsentationen von Postdocs oder Doktoranden gegeben. Am Treffen anwesend waren auch alle Mitglieder der NFP 63-Leitungsgruppe, darunter Elizabeth J. Robertson, Professorin an der Universität Oxford, die am Dienstag als Hauptrednerin über die embryonale Entwicklung von Mäusen referierte.

Martin Graf, Leiter der Stammzellforschungsgruppe von Roche in Basel, präsentierte als Hauptredner am Mittwoch, wie sich der Bereich Stammzellen bei Roche seit seiner Gründung vor drei Jahren entwickelte, welche Kollaborationen in dieser Zeit aufgebaut wurden und welche Projekte derzeit verfolgt werden.

Am Mittwoch wurde zudem ein Fokus auf die ethischen und juristischen Probleme der Stammzellspende gelegt. Nach einer Einführung durch das Leitungsgruppenmitglied Olivier Guillod, Professor an der Universität Neuchatel, erläuterten Simone Romagnoli, Peter Bürkli und Jürg Halter ihre bisherigen Erkenntnisse aus ihrem NFP 63-Projekt.

Bernard Thorens, Präsident der Leitungsgruppe, war mit der zweitätigen Veranstaltung sehr zufrieden: "Viele Projekte haben interessante Fortschritte erzielt. Besonders gefallen haben mir die angeregten Diskussionen im Anschluss an die Präsentationen."

Beginn

29.05.2012

Ende

30.05.2012

Ort

Bern

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